Rettungspunkte

Freihalten von Hydranten

Die sog. Ret­tungs­ket­te Forst dient als Treff­punkt der Ret­tungs­kräf­te mit Erst­hel­fern bei Unfäl­len im Wald — sie ist hier aber auch für Moun­­­tain-Biker, Wan­de­rer oder Geo­cacher nütz­lich.

Die Ret­tungs­punk­te decken den Bereich der vom Lan­des­be­trieb HESSEN FORST betreu­ten Wald­flä­che kom­plett ab und befin­den sich an mar­kan­ten und gut erreich­ba­ren Stand­or­ten. Jeder Ret­tungs­punkt in Hes­sen ist mit einem grün-wei­­ßen Schild gekenn­zeich­net und hat eine ein­deu­ti­ge Ken­nung, die beim Not­ruf an die Ret­tungs­leit­stel­len wei­ter­ge­ge­ben wer­den kann. Sie besteht aus der Abkür­zung des jewei­li­gen Land­krei­ses und einer fort­lau­fen­den drei­stel­li­gen Num­mer (z.B. RTK — 122 für Rhein­­gau-Tau­­nus-Kreis). So ent­fal­len lang­wie­ri­ge bzw. miss­ver­ständ­li­che Weg­be­schrei­bun­gen und die Ret­tungs­kräf­te sind schnel­ler vor Ort.

So ver­hal­ten Sie sich im Not­fall rich­tig:

  • Set­zen Sie einen Not­ruf an die Ret­tungs­leit­stel­le (Tele­fon 112) ab.
  • Geben Sie eine mög­lichst genaue Orts­an­ga­be und die Kenn­num­mer des nächs­ten Ret­tungs­punk­tes an.
  • Schi­cken Sie nach Mög­lich­keit wei­te­re Per­so­nen zum Ret­tungs­punkt, die die Ret­tungs­kräf­te zur ver­letz­ten Per­son lei­ten kön­nen.

Ret­tungs­punk­te im Forst des Rhein­­gau-Tau­­nus-Krei­­ses