Einheit: FF Heidenrod-Kemel

Wir waren in Amts­hil­fe tätig.

Wir waren in Amts­hil­fe tätig und unter­stütz­ten mit meh­re­ren Ein­satz­kräf­ten ein Bestat­tungs­un­ter­neh­men und die Kri­mi­nal­po­li­zei vor Ort bei der Ber­gung und Trans­port einer ver­stor­be­nen Per­son aus dem 1. OG eines Wohnhauses. 

Die Mel­dung über eine unkla­re Rauch­ent­wick­lung, loka­li­siert aus gro­ßer Ent­fer­nung im Bereich des Wind­parks Kemel, konn­te von uns aus der Nähe betrach­tet als bestim­mungs­ge­mäß arbei­ten­der Schorn­stein auf einem Fir­men­ge­län­de iden­ti­fi­ziert werden.

Die Brand­mel­de­an­la­ge in der Flücht­lings­un­ter­kunft Tau­nus­ka­ser­ne Kemel wur­de durch ein­ge­brann­tes Koch­gut aus­ge­löst. Ein Ein­grei­fen der Feu­er­wehr war nicht erforderlich.

Ein Klein­kind war in Hup­pert wegen eines tech­ni­schen Defekts in einem Pkw ein­ge­schlos­sen. Nach­dem ein zer­stö­rungs­frei­es Öff­nen des Pkw nicht gelang, wur­de eine Sei­ten­schei­be zer­stört und das Kind wohl­be­hal­ten den Eltern übergeben.

Die Brand­mel­de­an­la­ge im Amts­ge­richt Bad Schwal­bach lös­te ohne erkenn­ba­ren Grund in einem Trep­pen­haus aus,

Die Brand­mel­de­an­la­ge in der Flücht­lings­un­ter­kunft Tau­nus­ka­ser­ne Kemel wur­de an Hei­lig­abend durch den Brand eines Top­fes auf einem Herd aus­ge­löst. Der Ent­ste­hungs­brand konn­te noch vor Ein­tref­fen der Feu­er­wehr gelöscht wer­den. Die Ein­satz­kräf­te haben die Ein­satz­stel­le mit der Wär­me­bild­ka­me­ra kon­trol­liert und muss­ten…

Die Ein­satz­mel­dung über einen umge­stürz­ten Baum auf der B260 konn­te nach Kon­trol­le des Ein­satz­ab­schnit­tes nicht bestä­tigt werden.

Ein unge­wöhn­li­cher Geruch in einem Mehr­fa­mi­li­en­haus in Sprin­gen stell­te sich nach der Erkun­dung der Ein­satz­kräf­te als Fehl­alarm heraus.