Kategorie: Einsatzbericht

Bei einem Auf­fahr­un­fall auf der B260 in Höhe der Abzwei­gun­gen Heim­bach und Kemel wur­de kei­ne Per­son ein­ge­klemmt. Die Feu­er­wehr­ein­hei­ten aus Bad Schwal­bach und Kemel sicher­ten die Unfall­stel­le ab und konn­ten den Ein­satz nach kur­zer Zeit beenden.

Umge­stürz­ter Baum auf der L3033 — Wisperstraße Bereits auf unse­rer Anfahrt wur­den wir von den zuerst ein­ge­trof­fe­nen Ein­satz­kräf­ten abbestellt.

Eine Ver­un­rei­ni­gung mit Kraft­stoff an der Bus­hal­te­stel­le Tau­nus­ka­ser­ne in Kemel wur­den von uns an den Gefah­ren­stel­len abge­streut und das Ein­si­ckern in Kanal­schäch­te aufgehalten. die Feu­er­wehr Zorn unter­stütz­te uns mit der Bereit­stel­lung von Bindemitteln.

In Nie­dern­hau­sen kam es zu einem Gefahrgutunfall. Der Dekon­ta­mi­na­ti­ons­zug des Land­krei­ses konn­te den Ein­satz nach kur­zer Zeit abbrechen. Die Feu­er­wehr Kemel unter­stützt die Dekon­ta­mi­na­ti­ons­ein­heit des Land­krei­ses mit aus­ge­bil­de­tem Per­so­nal. Die­se trifft sich im Alarm­fall am Feu­er­wehr­stütz­punkt der Frei­wil­li­gen Feu­er­weh­ren Bad…

Der Bereich, aus dem eine unkla­re Rauch­ent­wick­lung zwi­schen Kemel und Wat­zel­hain gemel­det wor­den war, kon­trol­lier­ten wir ohne Fest­stel­lung eines Brandereignisses.

Ein sich schnell aus­brei­ten­der Flä­chen­brand in Bad Schwal­bach-Lind­schied erfor­der­te einen Groß­ein­satz zahl­rei­cher Kräf­te aus dem gesam­ten Rheingau-Taunus-Kreis. Ein Getrei­de­feld stand auf einer Flä­che von ca. 3,8 Hekt­ar (ha) in Flam­men. Durch den Wind wur­de das Feu­er bis an die Gär­ten…

Bei einem wei­te­ren Flä­chen­brand im Bereich Heim­bach hat­ten die Frei­wil­li­ge Feu­er­weh­ren Bad Schwal­bach die Lage schnell unter Kon­trol­le, wir muss­ten nicht tätig werden.

Noch wäh­rend des lau­fen­den Ein­sat­zes bei einem Flä­chen­brand in Wat­zel­hain rück­te ein Fahr­zeug zu einer Tür­öff­nung nach Map­pers­hain aus. Noch auf der Anfahrt stell­te sich der Ein­satz als Fehl­alarm her­aus, sodass die Alarm­fahrt abge­bro­chen wer­den konnte.

Ein bren­nen­des Feld am Orts­rand von Wat­zel­hain konn­te durch den schnel­len Ein­satz der Feu­er­weh­ren Lau­fen­sel­den, Sprin­gen, Zorn und Kemel und tat­kräf­ti­ger Unter­stüt­zung durch ört­li­che Land­wir­te zügig gelöscht wer­den. Die Droh­nen­ein­heit der Feu­er­wehr Tau­nus­stein ergänz­te die Maß­nah­men mit­tels Wär­me­bild aus der Luft.

In Bad Schwal­bach-Het­ten­hain droh­te der Brand eines Fel­des auf ein Wald­stück über­zu­grei­fen. Wir unter­stütz­ten die Kräf­te der Feu­er­weh­ren der Stadt Bad Schwal­bach bei den Lösch­ar­bei­ten und trans­por­tier­ten mit dem Staf­fel­lösch­fahr­zeug 20/25 Lösch­was­ser zur Einsatzstelle.