Kategorie: Einsatzbericht

Das Feu­er auf einem Feld in Lang­schied konn­te mit meh­re­ren Strahl­roh­ren schnell gelöscht wer­den. Letz­te Glut­nes­ter wur­den durch einen Land­wirt mit einem Grub­ber umgegraben. Bild: Feu­er­wehr Kemel

Eine grö­ße­re bren­nen­de Flä­che auf einem Acker wur­de mit meh­re­ren Strahl­roh­ren gelöscht.  Bild: Feu­er­wehr Kemel

Brand­mel­der­ein­lauf in einem Son­der­ob­jekt in Grebenroth. Der Bereich, in dem der Brand­mel­der aus­ge­löst hat­te, wur­de durch die Feu­er­wehr kon­trol­liert. Es konn­te kein Scha­dens­er­eig­nis fest­ge­stellt werden.

Ein pri­va­ter Rauch­mel­der lös­te in einer Woh­nung aus. Die ers­ten Ein­satz­kräf­te vor Ort konn­ten nach Betre­ten der Woh­nung kei­nen Aus­lö­se­grund des Rauch­warn­mel­ders feststellen.

Brand­mel­der­ein­lauf in einem Son­der­ob­jekt in Lau­fen­sel­den. Der Bereich, in dem der Brand­mel­der aus­ge­löst hat­te, wur­de durch die Feu­er­wehr kon­trol­liert. Es konn­te kein Scha­dens­er­eig­nis fest­ge­stellt werden.

Eine bren­nen­de Gar­ten­hüt­te in Hup­pert konn­te schnell gelöscht werden. Eine Per­son war beim Ein­tref­fen der ers­ten Kräf­te bereits an ihren schwe­ren Ver­let­zun­gen ver­stor­ben. Durch den Ret­tungs­dienst wur­den drei wei­te­re ver­letz­te Per­so­nen medi­zi­nisch versorgt. Unser tie­fes Mit­ge­fühl gilt allen Angehörigen. Wir…

Zur Unter­stüt­zung des Ret­tungs­diens­tes wur­de ein Pati­ent mit der Dreh­lei­ter der Feu­er­wehr Bad Schwal­bach gerettet.

Eine Ölspur wur­de noch wäh­rend des lau­fen­den Ein­sat­zes zum Lkw-Unfall auf der B260 durch wei­te­re Ein­satz­kräf­te abgestreut.

Ein mit rund 20 Ton­nen Rest­müll bela­de­ner Lkw war in den Stra­ßen­gra­ben gestürzt. Beim Ein­tref­fen der Feu­er­wehr war der Fah­rer bereits in Behand­lung durch den Rettungsdienst. Durch die Feu­er­wehr wur­den Betriebs­stof­fe auf­ge­fan­gen und abgestreut. Die Ber­gung über­nahm ein Fach­un­ter­neh­men, die…

Dem Ret­tungs­dienst wur­de die Fahrt über einen Wald­weg zu einem gestürz­ten Fahr­rad­fah­rer ermöglicht. Anschlie­ßend unter­stütz­ten wir bei der Ver­sor­gung des Patienten.